Hilfe und FAQ zu Photovoltaikanlagen und unsere Leistungen.
Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen rund um Photovoltaik, Stromspeicher, Balkonkraftwerke, Förderungen und unsere Dienstleistungen. Viele Themen verlinken zusätzlich auf ausführliche Ratgeber-Artikel mit weiterführenden Informationen.
Photovoltaik allgemein
Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?
Eine Photovoltaikanlage wandelt Sonnenlicht mithilfe von Solarmodulen in elektrischen Strom um. Der erzeugte Gleichstrom wird anschließend durch einen Wechselrichter in haushaltsüblichen Wechselstrom umgewandelt. Dieser Strom kann direkt im Haushalt genutzt, in einem Stromspeicher zwischengespeichert oder ins öffentliche Netz eingespeist werden.
Lohnt sich Photovoltaik 2026 noch?
Ja, für viele Haushalte lohnt sich eine Photovoltaikanlage weiterhin. Besonders interessant ist heute der Eigenverbrauch des selbst erzeugten Stroms. Durch steigende Strompreise kann eine PV-Anlage langfristig dabei helfen, Energiekosten zu senken und unabhängiger vom Strommarkt zu werden.
Wie lange hält eine PV-Anlage?
Moderne Photovoltaikanlagen sind auf eine lange Nutzungsdauer ausgelegt. Solarmodule halten häufig 30 Jahre oder länger. Wechselrichter und Batteriespeicher besitzen meist eine geringere Lebensdauer und können im Laufe der Zeit problemlos ausgetauscht werden.
Wie viel Strom produziert eine Photovoltaikanlage?
Der Ertrag hängt von Standort, Dachausrichtung, Dachneigung und Verschattung ab. Als grobe Orientierung gilt:
1 kWp erzeugt jährlich etwa 850 bis 1.150 kWh Strom.
Eine typische 8 kWp-Anlage kann somit ungefähr 6.800 bis 9.200 kWh Strom pro Jahr erzeugen.
Was passiert bei Stromausfall?
Standardmäßig schalten sich PV-Anlagen bei einem Stromausfall automatisch ab. Mit bestimmten Komponenten kann jedoch eine Ersatzstrom- oder Notstromfunktion umgesetzt werden.
Was bedeutet kWp bei einer Photovoltaikanlage?
kWp steht für Kilowattpeak und beschreibt die maximale Leistung einer Photovoltaikanlage unter standardisierten Testbedingungen.
Ein Modul mit 450 Wp kann unter idealen Bedingungen also maximal 450 Watt Leistung erzeugen. Die tatsächliche Leistung im Alltag hängt jedoch vom Wetter, der Sonneneinstrahlung und der Ausrichtung der Module ab.
Was ist der Unterschied zwischen kWp und kWh?
kWp beschreibt die maximale Leistung einer Anlage.
kWh beschreibt die tatsächlich erzeugte oder verbrauchte Strommenge.
Die kWp-Zahl beschreibt, wie leistungsstark eine Anlage ist. Die kWh-Zahl zeigt, wie viel Strom tatsächlich erzeugt oder verbraucht wurde.
Was bedeutet der Wirkungsgrad bei Solarmodulen?
Der Wirkungsgrad beschreibt, wie viel Sonnenenergie ein Solarmodul in Strom umwandeln kann. Moderne Module erreichen heute häufig Wirkungsgrade zwischen 22 % und 24 %. Ein höherer Wirkungsgrad kann bei einer begrenzten Dachfläche sinnvoll sein.
Wie viel Dachfläche benötigt eine Photovoltaikanlage?
Als Faustregel gilt: 1 kWp benötigt ungefähr 5 bis 6 m² Dachfläche. Eine typische 8 kWp-Anlage benötigt somit etwa 40 bis 50 m² geeignete Dachfläche.
Wie groß sollte eine Photovoltaikanlage für ein Einfamilienhaus sein?
Für viele Einfamilienhäuser liegen sinnvolle Anlagengrößen häufig zwischen 6 und 12 kWp. Die optimale Größe hängt vom Stromverbrauch, der Dachfläche, einem möglichen Elektroauto oder einer Wärmepumpe ab. Eine grobe Orientierung: Stromverbrauch × 2 bis 2,5 = empfohlene PV-Leistung in kWp
Dach & Planung
Welche Dachausrichtung ist für Photovoltaik am besten?
Die höchsten Stromerträge werden meist bei einer Südausrichtung mit etwa 30 bis 35° Dachneigung erzielt.
Doch auch Ost- und Westdächer können wirtschaftlich sehr interessant sein. Moderne PV-Anlagen erreichen dort häufig ca. 80 % des maximal möglichen Ertrags.
Lohnt sich Photovoltaik auch auf einem Ost-West-Dach?
Ja. Ost-West-Dächer besitzen sogar einen wichtigen Vorteil: Der Solarstrom wird gleichmäßiger über den Tagesverlauf erzeugt.
Morgens erzeugt die Ostseite Strom, abends die Westseite. Das passt häufig gut zum Stromverbrauch vieler Haushalte und kann den Eigenverbrauch erhöhen.
Welche Dachneigung ist ideal für eine PV-Anlage?
Die optimale Dachneigung liegt häufig zwischen 30 und 40°. Doch auch flachere oder steilere Dächer können wirtschaftlich sinnvoll sein.
Auf Flachdächern werden Module meist aufgeständert. Dabei kommen häufig Neigungen zwischen 10 und 20° zum Einsatz.
Sind Flachdächer für Photovoltaik geeignet?
Ja, Flachdächer eignen sich häufig sehr gut für Photovoltaik. Die Module werden dabei meist auf speziellen Unterkonstruktionen montiert.
Besonders beliebt sind Ost-West-Systeme auf Flachdächern, da sie Rücken-an-Rücken installiert werden und so keine gegenseitige Verschattung entsteht.
Was passiert bei Verschattung?
Verschattung kann den Stromertrag einer Photovoltaikanlage reduzieren. Ursachen können beispielsweise Bäume, Schornsteine, Nachbargebäude oder Dachaufbauten sein.
Wie stark sich Verschattung auswirkt, hängt von der konkreten Situation und der eingesetzten Technik ab. Moderne Systeme können Teilverschattungen häufig deutlich besser ausgleichen als ältere Anlagen. Auch Leistungsoptimierer können helfen.
Kann man Photovoltaik auch auf älteren Dächern installieren?
Grundsätzlich ja. Vor der Installation sollte jedoch geprüft werden, ob Dachzustand und Statik geeignet sind.
In manchen Fällen kann eine Dachsanierung vor der Installation sinnvoll sein, um spätere Mehrkosten zu vermeiden. Im Falle einer Dachsanierung greift in vielen Bundesländern eine Photovoltaik-Pflicht.
Stromspeicher & Eigenverbrauch
Wann lohnt sich ein Stromspeicher?
Ein Stromspeicher kann sinnvoll sein, wenn möglichst viel Solarstrom selbst genutzt werden soll. Besonders Haushalte mit hohem Abendverbrauch profitieren häufig von einem Speicher.
Wie groß sollte ein Stromspeicher sein?
Als grobe Orientierung können Sie mit ca. 1 kWh Speicherkapazität pro 1 kWp Anlagenleistung rechnen.
Bei einer 8 kWp-Anlage kann somit ein Speicher mit etwa 5 bis 8 kWh sinnvoll sein.
Ab einem deutlich höheren Verbrauch (z. B. >6.000 kWh jährlich) macht es nicht immer Sinn, die Speichergröße weiter linear zu steigern. Das Ziel sollte es immer sein, eine gute Balance aus Eigenverbrauch, Investition und Effizienz zu erzielen.
Kann ich einen Speicher nachrüsten?
Ja, viele Photovoltaikanlagen können später mit einem Batteriespeicher erweitert werden. Ob dies technisch sinnvoll möglich ist, hängt unter anderem vom Wechselrichter und der bestehenden Anlage ab.
Wie hoch ist der Eigenverbrauch mit Speicher?
Ohne Speicher nutzen viele Haushalte 35 % des erzeugten Stroms direkt selbst. Mit Stromspeicher sind häufig Eigenverbrauchsquoten von bis zu 65 % oder sogar mehr möglich.
Was bedeutet Autarkiegrad?
Der Autarkiegrad beschreibt, wie viel Prozent des gesamten Stromverbrauchs durch die eigene PV-Anlage gedeckt werden können. Ein hoher Autarkiegrad bedeutet also eine geringere Abhängigkeit vom Stromversorger.
Warum lohnt sich Eigenverbrauch heute mehr als Einspeisung?
Der selbst genutzte Solarstrom ersetzt teuren Netzstrom. Die Einspeisevergütung liegt dagegen meist deutlich unter dem aktuellen Haushaltsstrompreis und könnte künftig sogar abgeschafft werden. Deshalb steht heute bei vielen Anlagen der Eigenverbrauch im Mittelpunkt.
Wirtschaftlichkeit & Kosten
Was kostet eine Photovoltaikanlage?
Die tatsächlichen Kosten hängen unter anderem von der Dachform, der Anlagengröße, einem möglichen Speicher und den örtlichen Gegebenheiten ab. Typische Orientierungswerte sind:
| Anlage | Ohne Speicher | Mit Speicher |
|---|---|---|
| 5 kWp | ca. 10.500–12.000 € | ca. 14.000–16.500 € |
| 8 kWp | ca. 13.000–15.000 € | ca. 18.000–22.500 € |
| 12 kWp | ca. 16.000–18.000 € | ca. 20.500–25.000 € |
Warum unterscheiden sich die Preise von PV-Anlagen?
Photovoltaikanlagen werden individuell geplant. Unterschiede entstehen beispielsweise durch:
- Dachform und Montageaufwand
- Qualität der Komponenten
- Stromspeicher und Wallbox
- Zustand des Zählerschranks und Elektrik
- Verschattung
- Energiemanagementsysteme
- Notstromfähigkeit
Wie lange dauert die Amortisation einer PV-Anlage?
Die Amortisationszeit hängt von Strompreis, Eigenverbrauch und Anlagengröße ab.
Als grobe Orientierung gilt:
- ohne Speicher häufig etwa 10 bis 15 Jahre
- mit Speicher häufig etwa 8 bis 12 Jahre
Welche Rendite erzielt eine Photovoltaikanlage?
Je nach Nutzung und Strompreis sind häufig Renditen von etwa 5 bis 8 % pro Jahr über die Laufzeit möglich.
Muss ich Mehrwertsteuer auf Photovoltaik bezahlen?
Für viele private PV-Anlagen gilt aktuell ein Mehrwertsteuersatz von 0 % auf:
- Solarmodule
- Stromspeicher
- Montage
- dazugehörige Elektroarbeiten
Gibt es noch eine Einspeisevergütung?
Ja. Für eingespeisten Solarstrom erhalten Betreiber weiterhin eine Einspeisevergütung nach dem EEG. Die Höhe hängt vom Zeitpunkt der Inbetriebnahme und der Größe der Anlage ab. Mehr über die Einspeisevergütung finden Sie hier: Aktuelle Einspeisevergütung
Förderung & Finanzierung
Gibt es Förderungen für Photovoltaik?
Wer im Internet nach Photovoltaik sucht oder Werbeanzeigen in den sozialen Netzwerken sieht, stößt schnell auf große Versprechen: „Jetzt Förderung sichern!“, “Sparen mit Förderungen”, “Förderungen in Ihrer Region sichern”. in vielen Fällen schlicht unseriös. Die Realität sieht anders aus: Abgesehen von der Einspeisevergütung und Senkung der MwSt. gibt es auf Bundesebene derzeit keine aktiven Förderprogramme für private Photovoltaikanlagen. Hier erhalten Sie mehr Infos: Photovoltaik-Förderung
Gibt es Förderungen in Schleswig-Holstein?
Regionale Förderprogramme können sich regelmäßig ändern oder zeitweise ausgeschöpft sein. Zusätzlich existieren immer mal wieder kommunale Förderungen einzelner Städte oder Gemeinden. Einen Überblick erhalten Sie hier: Solarförderung Schleswig-Holstein
Welche KfW-Förderungen gibt es aktuell?
Die KfW bietet verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten rund um energetische Sanierungen und erneuerbare Energien an, z. B. KfW 270. Wir beraten Sie gerne!
Gibt es regionale Förderprogramme?
Durchaus, einige Städte, Gemeinden oder Bundesländer haben in der Vergangenheit immer wieder ergänzende Förderprogramme für Photovoltaik, Stromspeicher oder Balkonkraftwerke angeboten. Diese sind aber entweder sehr rar und oftmals schon ausgeschöpft.
Kann ich eine PV-Anlage finanzieren?
Ja. Viele Anlagen werden über Finanzierungen oder Kredite umgesetzt. Wir arbeiten hier eng mit Hanse Finanzpartner aus Lübeck-Travemünde zusammen.
Technik & Komponenten
Welche Solarmodule sind die besten?
Die beste Lösung hängt vom jeweiligen Projekt ab. Hier beraten wir Sie individuell. Unterschiede bestehen beispielsweise bei:
- Wirkungsgrad
- Optik
- Garantie
- Schwachlichtverhalten
- Preis und Farbe
- Verschattungstoleranz
Was ist wichtiger: Wattleistung oder Wirkungsgrad?
Beides spielt eine Rolle. Die Wattleistung beschreibt die maximale Leistung eines Moduls, während der Wirkungsgrad zeigt, wie effizient Sonnenlicht in Strom umgewandelt wird. Bei begrenzter Dachfläche kann ggf. ein hoher Wirkungsgrad interessanter sein. Moderne PV-Module sind aber inzwischen alle auf Top-Niveau und unterscheiden sich kaum.
Lohnen sich Full-Black-Module?
Full-Black-Module werden häufig aus optischen Gründen gewählt. Besonders auf dunklen Dächern entsteht dadurch ein harmonischer Gesamteindruck. In Puncto Leistung gibt es kaum nennenswerte Nachteile zu herkömmlichen Modulen.
Was macht ein Wechselrichter?
Der Wechselrichter wandelt den von den Solarmodulen erzeugten Gleichstrom in nutzbaren Wechselstrom um. Zusätzlich übernimmt er häufig wichtige Steuerungs- und Überwachungsfunktionen der Anlage.
Brauche ich ein Energiemanagementsystem?
Ein Energiemanagementsystem hilft dabei, Stromverbraucher intelligent zu steuern und den Eigenverbrauch zu erhöhen. Besonders in Kombination mit Stromspeichern, Wallboxen, Wärmepumpen oder anderen Großverbrauchern ist ein Energiemanagementsystem sehr sinnvoll.
Installation & Ablauf
Wie läuft ein Photovoltaik-Projekt ab?
Typischerweise umfasst ein PV-Projekt folgenden Ablauf:
- Beratung und Planung
- Vor-Ort-Termin
- Angebotserstellung
- AC- und DC-Montage
- Inbetriebnahme und Einweisung
Wie lange dauert die Installation?
Die eigentliche Montage dauert bei Einfamilienhäusern häufig nur 1 bis 3 Tage. Die gesamte Projektlaufzeit hängt jedoch auch von der Planung, dem Netzbetreiber, der Materialverfügbarkeit und aktuellen Nachfrage ab. Meist installieren wir PV-Anlagen in 6 bis 9 Wochen, je nach Aufwand auch kürzer.
Ist ein neues Dach für Photovoltaik notwendig?
Meistens nicht. Vor der Installation sollte jedoch geprüft werden, ob Dachzustand und Restlebensdauer zur geplanten Nutzungsdauer der PV-Anlage passen. Im Falle einer ohnehin geplanten Dachsanierung, greift je nach Bundesland eine Photovoltaik-Pflicht.
Benötige ich eine Genehmigung für meine PV-Anlage?
In den meisten Fällen sind Photovoltaikanlagen genehmigungsfrei. Ausnahmen können beispielsweise denkmalgeschützte Gebäude oder besondere Bebauungspläne sein.
Muss mein Stromzähler getauscht werden?
Häufig ja. Viele ältere Stromzähler müssen gegen moderne Zweirichtungszähler ausgetauscht werden. Auch muss der Zählerschrank einen bestimmten Platzbedarf erfüllen und Anforderungen der neusten VDE-Normen erfüllen.
Balkonkraftwerke
Wie viele Balkonkraftwerke sind erlaubt?
Mehrere Balkonkraftwerke sind erlaubt, solange sie nicht mehr als 800 Watt ins Hausnetz einspeisen. Mehr Infos finden Sie hier: Wie viele Balkonkraftwerke sind erlaubt?
Muss ich ein Balkonkraftwerk anmelden?
Ja. Balkonkraftwerke müssen im Marktstammdatenregister registriert werden. Mehr Infos finden Sie hier. Balkonkraftwerk Anmeldung
Sind 4 Module bei einem Balkonkraftwerk erlaubt?
Nach den aktuellen VDE-Regelungen sind inzwischen Balkonkraftwerke mit einer Modulleistung von bis zu 7.000 Watt möglich. In der Praxis werden bereits Anlagen mit bis zu 2.000 Watt und 4 Modulen umgesetzt. Deutlich größere Systeme sind derzeit jedoch noch eher selten. Mehr Infos finden Sie hier: Balkonkraftwerk 4 Module
Lohnt sich ein Speicher für Balkonkraftwerke?
Ein Speicher kann z. B. sinnvoll sein, wenn tagsüber wenig Strom verbraucht wird und möglichst viel Solarstrom abends genutzt werden soll. Auch ist ein Speicher sinnvoll, wenn Sie einen höheren Strombedarf und keine Möglichkeit für die Installation eine PV-Anlage haben. Grundsätzlich lässt sich mit einem Speicher mehr Solarstrom verbrauchen.
Bietet Hanse Solar Technik auch Balkonkraftwerke an?
Ja, wir bieten auch maßgeschneiderte Balkonkraftwerke z. B. mit 4 Modulen und Speicher an. Das ist z. B. dann sinnvoll, wenn Sie sich dafür entscheiden, dass Balkonkraftwerk aufs Dach zu installieren und Sie die Montage nicht selbst vornehmen können.
Elektroheizungen & Wärmepumpen
Wann lohnt sich eine Elektroheizung?
Die Einsatzmöglichkeiten einer Elektroheizungen sind vielfältig. Besonders als Zusatzheizung, im Ferienhaus, im Homeoffice oder in gut gedämmten Gebäuden können Elektroheizungen oder auch Infrarotheizungen interessant sein. Mehr Infos über verschiedene Heizsysteme finden Sie hier: Alternative Heizungen
Kann ich mit Photovoltaik heizen?
Ja. Eigener Solarstrom kann beispielsweise für Elektroheizungen, Infrarotheizungen oder Wärmepumpen genutzt werden. Im Winter kann es allerdings immer mal wieder Tage geben, wo durch Schlechtwetter und Schnee der PV-Ertrag sehr gering ausfällt. Hier ist zusätzlich zur PV-Anlage ein dynamischer Stromtarif interessant.
Ist eine Wärmepumpe immer sinnvoll?
Nicht unbedingt. Ob eine Wärmepumpe wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt unter anderem vom Gebäudezustand, den Vorlauftemperaturen und den Sanierungsmöglichkeiten ab. Wir beraten Sie gerne zu Wärmepumpen und verschiedene Heizsysteme.
Kundenservice & Betrieb
Wie oft muss eine PV-Anlage gewartet werden?
Photovoltaikanlagen gelten grundsätzlich als wartungsarm. Dennoch können regelmäßige Sichtprüfungen und technische Kontrollen sinnvoll sein, gerade bei Leistungsabfällen, Stürmen oder starker Verschmutzung.
An wen wende ich mich bei einer Störung?
Bei Fragen oder Störungen können Sie sich direkt an Ihre festen Ansprechpartner wenden. Alternativ können Sie unter Kundenservice eine Störungsmeldung aufgeben und unser Team meldet sich innerhalb von 24-Stunden bei Ihnen zurück.
Kann ich meine PV-Anlage später erweitern?
Viele Anlagen können später erweitert werden, beispielsweise um zusätzliche Module, einen Stromspeicher oder eine Wallbox. Ob dies technisch möglich ist, hängt von der bestehenden Anlage ab. Erweitern Sie beispielsweise die Anzahl der Module muss ggf. die Wechselrichterleistung angepasst werden.